

Der Feuersalamander hat eine schwarz glänzende Haut mit auffällig gelben Flecken- bzw. Streifenmuster auf der Oberseite. Er wird 14 bis 20 cm groß.
Die Larven des Feuersalamanders werden von den Weibchen lebend in kühle Gewässer wie Quellbäche, Quelltümpel und quellwassergespeiste Kleingewässer abgelegt. Sie benötigen kühle saubere und raubfischfreie kleine Bäche mit ruhigeren Gewässerbereichen zur Entwicklung. Dort ernähren sie sich von Kleinlebewesen, vor allem von Insektenlarven. Sie atmen durch äußere Kiemen und erreichen meist nach 3 Monaten die Metamorphose. Die Kiemen bilden sich zurück und die nun lungenatmenden Tiere verlassen das Gewässer.
In den Bächen werden die Feuersalamanderlarven vor allem von Raubfischen aber auch von Wasseramseln oder von den Larven der Quelljungfern gejagt.
Typischer Lebensraum von Feuersalamandern sind feuchte Laubmischwälder der Mittelgebirge. Die Paarung erfolgt an Land. Die Larven werden von Februar bis Mai bereits voll entwickelt in kühlen Quellbächen, Quelltümpeln oder Brunnen abgesetzt. Gefährdungsfaktoren sind im Landlebensraum hauptsächlich Waldrodung oder –umwandlung sowie der Straßenverkehr, im Laichgewässer der Ausbau und die Begradigung von Quellbächen.  Info-Blatt:


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