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Dieser Lebensraumtyp umfasst Laub- und Nadelwälder auf feucht-nassem Torfsubstrat, in der Regel mit Torfmoos-Arten und zahlreichen Zwergsträuchern wie Heidelbeere, Rauschbeere, Preiselbeere, Moosbeere und Rosmarinheide. Vorherrschend sind meist arme Nährstoffverhältnisse und hohe Grundwasserspiegel. Ausprägungen dieses Lebensraumtyps sind Birken-Moorwald, Birken-Bruchwald, Fichten-Spirken-Moorwald, Waldkiefern-Moorwald und Latschen-Moorwald. Moorwälder sind nach Art. 13 (d) des Bayerischen Naturschutzgesetzes geschützt. Kennzeichnend ist die kleinstandörtliche Vielfalt. Bestockungen sind je nach Standort (mit unterschiedlicher Wasser- und Nährstoffversorgung) verschieden dicht und wüchsig. Es finden sich Übergänge zu waldfreiem Hochmoor (Lebensraumtyp 7110). Schwerpunkte der naturräumlichen Repräsentanz liegen im südlichen Alpenvorland und im Oberpfälzisch-Bayerischen Wald.  Info-Blatt:


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